Beratungsgrundsätze
Die folgenden Grundsätze sind bei unserer Beratungsarbeit von besonderer Bedeutung:
Partnerschaftliche Zusammenarbeit
Unternehmensberatung erfordert partnerschaftliche Zusammenarbeit von Klient und Berater, gegenseitiges Vertrauen und die enge Einbindung der vom Klienten benannten Mitarbeiter. Beratungsergebnisse sind immer das Resultat gemeinsamer Arbeit. Strategieprojekte erfordern in jedem Fall die Einbeziehung und das Engagement der Unternehmensleitung selbst. Entscheidungen zur IT-Strategie können wegen ihrer funktions- und standortübergreifenden Bedeutung u. E. nicht an den IT-Bereich delegiert werden.
Richtschnur für die Erarbeitung und Bewertung konkreter Beratungsempfehlungen muss die praktische Umsetzbarkeit im jeweiligen Klientenunternehmen sein. Dies erfordert eine dezidierte Auseinandersetzung mit der individuellen Situation des Klientenunternehmens und eine realistische Einschätzung seiner Rahmenbedingungen und Möglichkeiten sowie seiner Unternehmens- und Führungskultur.
Auf Wunsch des Klienten endet die Beratung nicht mit der Entwicklung von Konzepten und Empfehlungen, sondern schließt auch die Begleitung des Klienten bei der Umsetzung mit ein.
Unabhängigkeit
Um Klienten neutral und unabhängig beraten zu können, unterhalten wir keinerlei geschäftliche Verbindungen zu Hardware-, Software- oder Netzwerklieferanten, IT-Dienstleistern, Systemhäusern und anderen Beratungsunternehmen. Wir orientieren uns ausschließlich am Kundennutzen.
Wenn im Verlauf eines Beratungsprojekts eine Kontaktaufnahme mit einem oder mehreren Anbietern zur Verfolgung der Projektziele geboten erscheint, erfolgt dies nur nach vorheriger Absprache mit dem Klienten. Die Auswahl erfolgt stets zusammen mit dem Klienten anhand neutraler Kriterien.
Vertraulichkeit
Sämtliche Informationen über das Klientenunternehmen, die im Beratungsprojekt bekannt werden, unterliegen absoluter Vertraulichkeit, selbstverständlich auch über den Abschluss des Projekts hinaus. Sollte ein Klient in diesem Punkt auch nur den geringsten Zweifel an der Zuverlässigkeit des Beraters haben, wird eine vertrauensvolle und damit letztlich auch erfolgreiche Zusammenarbeit behindert und sollte deshalb im Interesse beider Partner erst gar nicht begonnen werden.
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